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Jeden Mittwoch in der Fernsehsendung "Willkommen Österreich" (Beginn 17.05 im FS 2):
Die Arzneimittel-Expertin, Apothekerin Mag. Barbara Haase.
Wenn Sie Fragen an unsere Apothekerin haben, schreiben Sie dem ORF
ORF, Willkommen Österreich
1136 Wien, Kennwort "Apothekerin" |
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Termine und Themen Februar 2004
| Mittwoch, 4. 2. 2004 |
Zahnhygiene
Eine der häufigsten Erkrankungen im Zahnbereich ist die Gingivitits, auch Zahnfleischentzündung genannt. Das Zahnfleisch ist entzündet, leicht geschwollen, es treten Zahnfleischblutungen auf. Wenn man es nicht rechtzeitig handelt, ist die weitere Folge Paradontitis, also die Erkrankung des Zahnhalteapparates. Bei der Zahnfleischentzündung nisten sich Bakterien in Zahnfleisch an. Es bildet sich in weiterer Folge am Zahnrand entlang eine Zahntasche und am Ende greifen die Bakterien, Bakterienprodukte den Zahnhalteapparat an.
TIPPS zur Zahnpflege:
Bei empfindlichem Zahnfleisch empfiehlt es sich unter anderem zu Zahnpasten mit pflanzlichen Inhaltsstoffen zu greifen, wie zum Beispiel Rathaniawurzel etc. Sie wirken entzündungshemmend und machen das Zahnflesich wieder etwas robuster.
Überempfindliche Zahnhälse machen immer mehr Erwachsenen zu schaffen. Etwa jeder Fünfte ist mittlerweile davon betroffen, wie die Fraunhofer-Gesellschaft in Halle mitteilte. Speziell dafür entwickelte fluoridhaltige Zahnpasten und Spüllösungen könnten die Schmerzen beseitigen. Wie diese Mittel wirken, haben jetzt Wissenschafter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik erforscht.
Sie behandelten gezogene Weisheitszähne mit fluoridhaltigen Lösungen und kommerziellen Zahnpflegemitteln. Anschließend begutachteten sie elektronenmikroskopisch Oberflächen und Querschnitte der Zähne. "Bei hoher Vergrößerung sehen wir, dass das Zahnbein – also das weiche Material am freiliegenden Zahnhals – von vielen winzigen Kanälchen durchzogen wird", sagte Forschungsleiter Matthias Petzold. Durch sie würden mechanische oder chemische Reize von der Mundhöhle an den Nerv weitergeleitet.
Nach der Behandlung mit fluoridhaltigen Präparaten sei die Zahnoberfläche mit vielen winzigen Partikeln belegt, die je nach ihrer Größe und Anzahl die so genannten Tubuli verschließen könnten. Selbst bei geringen Fluoridkonzentrationen und kurzen Kontaktzeiten von wenigen Minuten hätten sich die Partikel bereits gebildet. So reduzierten sie nicht nur die Sensibilität der Zähne, sondern stellten auch ein Depot für Fluorid dar und verminderten dadurch die Gefahr, dass sich Karies bilden könne, sagte Petzold.
Diabetiker sind noch stärker gefährdet unter Zahnfleischentzündungen zu leiden.
Vermeiden sie bei zahnenden Babys gezuckerte, lösliche Tees, Schnuller in den Honig zu tauchen, oder die Kinder mit dem Sauger des Fläschchens zwischen den Zähnen einschlafen zu lassen. Zucker fördert bekanntlich Karies, und alles aufgezählte sind zusätzliche Aspekte für schlechtes Zahnmaterial für die Zukunft des Kindes.
Die häusliche Prophylaxe im Alter von 0–3 Jahren
"Wichtig ist es, die Kleinkinder schon so früh wie möglich an das Zahnputzritual zu gewöhnen. Das geht wegen des kindlichen Nachahmungstriebes ganz einfach", sagte Kielbassa und verwies auf die persönlichen Erfahrungen anwesender Eltern. Nur sollten geeignete Babyzahnbürsten verwendet werden, die die Kleinen auch halten können. Kinder in diesem Alter können nicht selbst putzen, sondern sind auf die Hilfe der Eltern angewiesen. Eine Babyzahnbürste muss daher einen sehr kleinen Bürstenkopf und einen sehr langen Stiel haben, damit die Eltern die Bürste auch unterstützend halten können.
Man kann damit laut Kielbassa mehrere Effekte erzielen:
x) Die Keimübertragung auf das Kleinkind minimieren bzw. verhindern,
x) eine zahnfreundliche Verhaltensweise aufbauen und gleichzeitig
x) zur Erhaltung des naturgesunden Milchgebisses beitragen
"Von einer richtigen Putztechnik sind Kinder in diesem Alter natürlich noch weit entfernt. Sie schrubben einfach unkoordiniert drauf los. Man soll sie dabei durchaus gewähren lassen, denn es ist nicht so wichtig, wie sie putzen, sondern dass sie putzen! Meistens werden nur die Außenflächen der Zähne gereinigt, den nicht unbeträchtlichen Rest müssen die Eltern selbst besorgen", hielt Kielbassa fest und machte dabei aufmerksam, dass sich die Eltern wirklich genügend Zeit für das Putzen der Zähne ihrer Kinder nehmen müssen. Denn Kinder putzen nicht einmal 20–25 Sekunden lang ihre Zähne, wenn sie unbeaufsichtigt sind, wie es versteckte Videoaufnahmen immer wieder nachweisen.
"Selbst Volksschulkindern sollte man beim täglichen Zähneputzen auf die "Bürste" schauen, weil sie sich aus Eile grundsätzlich immer zu wenig Zeit nehmen und auch selten mit der rotierenden Putztechnik zurande kommen", betonte Kielbassa. Er würde das Alter für eine selbstständige Zahnhygiene erst mit 11 Jahren gekommen sehen!
Die häusliche Prophylaxe bei Kindern von 4–6 Jahren:
Der Schwerpunkt der Prophylaxemaßnahmen sollte einerseits beim Zahnarzt im Sinne der professionellen Betreuung und Prophylaxe liegen, andererseits aber auch bei den Eltern. Zur häuslichen Intensivvorsorge zählte Kielbassa xylithältige Kaugummis und fluoridhältige Gele in kindergerechter Konzentration, weil der Hauptteil der Paste oder des Gels beim Putzen verschluckt wird. Die Kinder soll man ohne allzu viel Erklärungen frei putzen lassen und nur leicht korrigierend eingreifen. Natürlich wäre für das Putzergebnis die Rotationsmethode besser, aber die Drehung des Handgelenkes beim Zähneputzen ist selbst für Erwachsene schwierig.
Kinder putzen nicht einmal 20-25 Sekunden lang ihre Zähne, wenn sie unbeaufsichtigt sind.
Als Ziel in dieser Altersstufe betrachtet Kielbassa die
x) Erhaltung eines kariesfreien, naturgesunden Milchgebisses;
x) Minimierung des Kariesrisikos für die Milchzähne bzw. für die bleibenden Zähne;
x) Etablierung von Ansätzen entsprechender Mundhygienemaßnahmen (Rotationstechnik), sowie
x) die Erkennung bzw. Abstellung von dabei falsch eingelernten "Habits".
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| Mittwoch, 11. 2. 2004 |
Hautschutz und Pflege im Winter
Im Winter geben wir unserer Gesichtshaut kalt-warm - und eigentlich verträgt sie das gar nicht so gut: außer wir geben ihr auch ausreichend Schutz! Was wir da tun können, das ist besprechen wir mit unserer Apothekerin Mag. Barbara Haase.
Tipps von Mag. Haase
Unterhalb von 8 grad gerät die die Talgproduktion ins stocken, d.h. die Talgdrüsen produzieren kein Fett mehr. Dadurch kann sich kein Schutzfilm auf der haut mehr verteilen, , die Schutzbarriere ist zerstört, Feuchtigkeit kann entweichen.
Die Haut reagiert mit Rötungen , beginnt sich zu schuppen und ist viel sensibler bei Sonneneinstrahlung.
Hintergrund des frostigen Hautproblems: Die Außenluft ist wegen der tiefen Temperatur sehr trocken und entzieht der Haut Feuchtigkeit. Noch stärker tritt dieser Effekt in geheizten Räumen auf. Für die unbedeckte Haut im Gesicht stellen außerdem die großen Temperaturunterschiede zwischen
beheizten Räumen und im Freien eine große Belastung dar
Couperose(rote Äderchen vor allem im Wangenbereich) kann durch Temperaturunterschiede (Schifahren in der Kälte - in die warme Hütte - eisiger Wind draußen - im Hotelzimmer - Heizungsluft) bei gefäßschwächeren Menschen die folge sein. Es gilt unter anderem hierbei mit einer intensiven und gezielten Pflege die Haut zu schützen.
Gesicht, Hände, Ohren sind zu schützen.
Bei tiefen Temperaturen verwenden sie fetthältige Salben, am besten w/o-Emulsionen, d.h. Wasser in Öl-Emulsionen. Sind ganz gut bei Couperose, aber generell guter Schutz, da sie einen nicht abwaschbaren Fettfilm bilden und damit wirkungsvoll gegen Kälte und Wind schützen. Die äußere Phase ist die ölige, die fettende Phase, die innere ist die wässrige Phase. Die Inhaltstoffe können durch zusätzlich abgestimmte Emulgatoren gut in das hautinnere wandern.
Eine zweite Möglichkeit bieten ganz wasserfreie Zubereitungen, die Haut zu schützen. Dazu gehören z.B. Bienenwachs oder reines Wollwachs. Vorsicht bei Allergie!
Trockene Haut verliert zuviel Wasser. Bei der befeuchtenden Pflege geht es nicht primär um das Zuführen der Feuchtigkeit, sondern darum, den übermäßigen Wasserverlust zu reduzieren. Dies wird erreicht durch:
1. Das Einschließen von Wasser in der Hornschicht durch Aufbringen einer wasserundurchlässigen Schicht. Diese Okklusion erreicht man durch Anwendung von reinen Fettsalben wie z.B. Vaseline und Melkfett oder von verschiedenen Ölen wie Jojobaöl, Paraffinöl, Mandelöl oder neuerdings auch Nachtkerzenöl.
2. Das Festhalten von Wasser durch Feuchtigkeitsbinder. Diese
Substanzen, z.B. Harnstoff, Glycerin, Kollagen oder Hyaluronsäure, kommen in praktisch allen Pflegeprodukten vor. Die leichten, gut eindringenden Pflegeprodukte wie Tagescremen, Lotionen und Pflegemilchen sind Öl-in-Wasser-Emulsionen. Die reichhaltigen Nachtcremen und
fettangereicherten Lotionen und Milchen (speziell für Personen mit herabgesetzter Talgdrüsenaktivität) trägt man in Form von Wasser-in-Öl-Emulsionen auf.
Das war jetzt mal der Kälteschutz. Die pflegenden Inhaltstoffen wären Ringelblume, Panthenol, Jojobaöl, Mandelöl, Nachtkerzenöl, Gamma-Linolensäuren etc.
Babys und Kinder benötigen ohne Ausnahme entsprechende Salben, da die Haut noch keine optimale Schützhülle darstellt.
Tragen sie die Cremen 20 min. VOR verlassen der warmen Räume auf.
Wegen der geringeren UV-Intensität baut sich im Winter die als natürlicher Sonnenschutz angelegte sommerliche 'Lichtschwiele' (eine durch UV-Strahlung bedingte Verdickung der Haut) wieder ab. Die Haut wird dünner.
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| Mittwoch, 18. 2. 2004 |
Vitamin E
Vitamin E ist das Antiaging-Vitamin. Es soll den Zellstoffwechsel fördern und dadurch die Haut verjüngern. Außerdem hat es positiven Einfluss auf Blut und Muskel. Natürliche Quellen: Sojabohnen, Nüsse und grünes Blattgemüse.
Mag. Barbara Haase wird uns heute im Studio mehr über Vitamin E erzählen.
INFORMATIONEN ÜBER VITAMIN E
(von Mag. Barbara Haase)
Vitamine sind für die Funktionen des Körpers unerlässlich.
Vitamin E gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. So wie die Vitamine A, D und K.
Es zählt zu den sogenannten Antioxidantien, d.h. es fängt Radikale ab, oder besser: es kann radikale neutralisieren und Radikalkettenreaktionen verhindern.
Eine Empfehlung der tägl. Aufnahme von Vit E liegt bei 12 mg, Schwangere und Stillende bei 13-17 mg.
Vitamin E kommt reichlich in Weizenkeimöl vor, Rapsöl, Sonnenblumenöl, aber auch Himbeeren, Spargel oder Paprika. Vorsicht beim Erhitzen, es geht dabei immer viel verloren.
Gemüse, Obst , Getreide, Eier, Milch, Milchprodukte, Fleisch und Fisch sind relativ arm an Vitamin E.
Zuständig ist Vitamin E für die Beseitigung schädlicher Radikale (Rauchen usw.), für den Stoffwechsel im Muskel, es stärkt die Immunabwehr, hemmt Entzündungen und fördert die Durchblutung. Einen Speicher dafür hat der Körper auch, und zwar das Fettgewebe und die Muskeln. Es ist Bestandteil aller Zellmembranen
Zu Mangel kann es bei langfristiger einseitiger Ernährung kommen , oder bei entzündlichen Darmprozessen, da das Vitamin E über den Dünndarm aufgenommen wird. Bei Erkrankungen wie z.B. Diabetes, oder z.B. Arteriosklerose.
Bei Erwachsenen sind keine ausgeprägten Mangelerkrankungen bekannt, am häufigsten wird noch von Nervenschäden berichtet.
Charakteristisch ist auch, dass nur bei schweren Mangelzuständen Symptome auftreten können.
Einige Mangelsymptom: Infektanfälligkeit, Muskelschwäche, Störungen der Schilddrüsenfunktion, neurologische Störungen infolge Degeneration von Nervenzellen.
Das Vitamin C regeneriert das Vitamin E im weitesten Sinne , deshalb kann eine Kombination damit sinnvoll sein .
Nebenwirkungen , Wechselwirkungen: Bei langfristiger Einnahme in hoher Dosierung (über 800 i.E / Tag) kann es zu Übelkeit , Erbrechen führen.
Die Thrombozytenaggregation kann gehemmt sein und die Blutungszeit dadurch verlängert sein.
Wechselwirkungen: Eisenpräparate vermindern bei gleichzeitiger Gabe mit Vitamin E die Wirkung des Vitamins.
Das Vitamin sollte vor einer Mahlzeit eingenommen werden , Mit Vitamin C und dem Spurenelement Selen sollte das Vitamin E für die bessere antioxidative Wirkung kombiniert werden.
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| Mittwoch, 25. 2. 2004 |
Völlegefühl, Blähungen
Hin und wieder erinnert uns die Verdauung, dass wir nicht ganz so gesund gegessen haben. Völlegefühl plagt uns und manchmal machen sich auch Blähungen bemerkbar.
Das muss nicht sein, sagt unsere Apothekerin Mag. Barbara Haase und gibt Tipps zur Abhilfe.
TIPPS VON MAG. BARBARA HAASE
In vielen Fällen bekommt man die Beschwerden mit ein paar Umstellungen bei den Ernährungsgewohnheiten und der Unterstützung durch rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke wieder weg. Wenn innerhalb einiger Wochen keine Besserung der Beschwerden eintritt, ist eine gründliche Untersuchung durch den Arzt notwendig.
Wenn die Blähungen und das Völlegefühl nach fetten Speisen auf überschüssiger Magensäure oder dem Bakterium Helicobacter pylori beruhen, dann ruht sozusagen die Verdauungskette und die kann mit eineigne Mitteln angekurbelt werden.
Sehr gut wirksam sind Präparate, die die Artischocke enthalten. Davon gibt es Tropfen und Tabletten. Artischocke regt die Gallensaftproduktion an und stärkt die Sekretion der Pankreasfermente. Man nimmt Dragees oder Tropfen zum Essen 3-4 x tägl. Gegenanzeige besteht bei Verschluss der Gallenwege, schweren Leberfunktionsstörungen, Gallenblasenempysem.
Beliebter Wirkstoff ist auch das Simethicon. Ist in Form von Kautabletten und Tropfen. Durch einen gestörten Verdauungsvorgang bleiben die Gase oft als feinblasiger Schaum im Darm liegen und können nicht durch die Darmwand aufgenommen werden. Durch die Einnahme des oben genannten Wirkstoffes zerfallen diese Blasen, und die Gase können auf natürlichem Wege entweichen.
Wechselwirkungen sind dabei keine bekannt, trotzdem sollte man zur Sicherheit Abstand zur Einnahme anderer Medikamente halten. In der Schwangerschaft darf dieses Präparat nicht länger als 3 Tage eingenommen werden - jedoch mit einer Intervallpause von 14 Tagen.
Einnahme : 1-2 Tabletten zur oder nach der Mahlzeit.
Gute Rezepturen aus der Apotheke gehen in der schnelllebigen Zeit ein bisschen verloren.
Es gibt z. B. das "Windwasser". Die Bestandteile sind ätherisches. Kümmelöl, Kamillenöl, Fenchelöl, Zitronenöl, Pfefferminzöl, Wasser: Die Öle haben reizlindernde, blähungstreibend, anregende Wirkung auf Gallen Sekretproduktion.
Unterstützend dazu darf man die Tees nicht vergessen.
Pfefferminztee, Fencheltee, Anistee, aber auch Ingwertee, Tausendguldenkrauttee, Wermuthtee. Das Kraut der Pfefferminze enthält ätherisches Öl, mit dem Hauptbestandteil Menthol sowie Gerbstoffe und Flavonoide. Es hat eine krampflösende und blähungstreibende Wirkung und führt zu einer beträchtlichen Steigerung der Gallensekretion. Pfefferminztee eignet sich zur Behandlung von krampfartigen Beschwerden im Magen- und Darmbereich, wobei an der Wirkung neben dem ätherischen Öl vermutlich auch Flavonoide beteiligt sind. Die letzten beiden enthalten Bitterstoffe. Bitterstoffe regen die Verdauung an.
Bitterstoffe regen auf reflektorischem Wege die Magensaftsekretion an und führen zu einer Verbesserung der Verdauung. Dabei ist es ungeheuer wichtig , wirklich nicht unter überschüssiger Magensäure zu leiden, denn ihre Produktion wird eben verstärkt.
Anwendung: Der Tee soll warm (nicht heiß), ungesüßt, schluckweise getrunken werden; jeweils eine Tasse vor oder nach dem Essen, 3-4mal täglich.
Deswegen noch einmal: Wenn innerhalb einiger Wochen keine Besserung der Beschwerden eintritt, ist eine gründliche Untersuchung durch den Arzt notwendig.
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